Alle eingesendeten Ideen

Ein Land voller Ideen!

Diese Vorschläge wurden bereits von Usern aus dem gesamten Burgenland eingeschickt. Haben Sie noch einen besseren? Dann schicken auch Sie uns Ihre beste Idee!

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Martina Schmidt

Gesundheit ist das höchste Gut...

01.09.2010 15:17

Da wir Burgenländer beim Österreichischen Ernährungsbericht immer sehr schlecht abschneiden (Übergewicht und Adipositas sind massiv im Vormarsch) und die damit steigenden Kosten für Krankenstände, Rehab etc. massiv explodieren und unser ALLER Budget belasten, meine Idee: Kostenlose Ernährungsberatungen an Schulen, Kindergärten, in Betrieben schon zur Prävention! Sowie Ernährungsberatung auf Krankenschein, wenn bereits ein Krankheitsbild vorliegt.

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Pint Viktor

Förderungen an burgenländische Unternehmer von einheimischen beschäftigten abhängig machen

28.07.2010 15:31

Förderungen die an einheimische Betreibe gehen von der Beschäftigtenanzahl burgenländischer Arbeitnehmer abhängig machen, damit die burgenländischen Betriebe dazu animmiert werden, vermehrt einheimisches Personal zu beschäftigen und dadurch Kaufkraft steigern und die einheimische Wirtschaft stärken, denn wie heiße es so schön "geht es der Wirtschaft gut , geht´s uns allen gut"

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Maximilian Slama

Eisenstadt attraktiver für die Jugend machen!

28.05.2010 12:36

Seit meiner Schulzeit und deren Ende vor 5 Jahren habe ich regelmäßig mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Diskussionen über das Leben in Eisenstadt.

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Hannelore Binder, Kalkgruben

Frauen in Spitzenpositionen

25.01.2010 13:46

In Österreich und speziell im Burgenland haben Frauen weder in der Politik noch in der Wirtschaft in einem gerechten Verhältnis zu den Männern Spitzenpositionen inne.

Um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen braucht es:

ï‚® Eine verpflichtende 40%-Quote in Vorstandgremien der Wirtschaft und Aufsichtsräten, analog dem Beispiel Norwegen.

ï‚® Zielgruppenorientierte Frauenförderpläne, Mentoring-Programme und spezielle Programme der Frauenförderung.

ï‚® Nachgewiesene Frauenförderung im Betrieb, um eine Wirtschaftsförderung erhalten zu können.

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Kurt Pilwax, Eisenstadt

Englischschwerpunkt

19.01.2010 14:37

Nachdem ich beruflich Englisch benötige und die Zweisprachigkeit sehr wichtig ist, unterstütze ich den Schwerpunkt Englisch in der Volksschulklasse.

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Hannelore Binder, Kalkgruben

Soziale Absicherung von Frauen

14.01.2010 12:55

Unsere Sozialversicherung ist ein Solidarsystem und baut auf Beitragseinnahmen auf. Viele Leistungen werden aufgrund der Beitragshöhe berechnet. Frauen verdienen im Burgenland im Durchschnitt um 25,5 % weniger als Männer und können daher nur geringere bzw. keine Beiträge leisten. Daher sind einige der finanziellen Leistungen wie z. B. Arbeitslosengeld, Krankengeld, die Frauen aus unserem Sozialversicherungssystem erhalten, auch dementsprechend niedriger.

Wir fordern daher

ï‚® Generelle Pflichtversicherung für alle Beschäftigungsverhältnisse

ï‚® Die Einführung von neuen Finanzierungsmodellen zur Absicherung unseres Sozialversicherungssystems

ï‚® Einen eigenständigen Arbeitslosenanspruch für jede einzelne Teilzeitbeschäftigung, im Falle von mehreren Teilzeitbeschäftigungen einer Person

ï‚® Eine verbesserte Anrechnung von Kindererziehungszeiten

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Viktor Pint, Eisenberg an der Raab

Wege zur Energieautarkie

14.01.2010 12:54

Photovoltaik über die Wohnbauförderung in jeden Neubau und bei der Sanierung von bestehenden Bauten berücksichtigen. Als Vorzeigemodell für ganz Österreich und den Rest der Welt könnte über ein günstiges Finanzierungsmodell bei jedem Neubau im Burgenland eine Photovoltaikanlage eingebaut werden.

Diese Anlagen zu einer Gesamtanlage zusammengeschlossen und in Verbindung mit der Windkraft könnten unser Heimatland energieautark machen.

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Mag. Birgit Jungwirth, Eisenstadt

Intensivierter Englischunterricht an den Volksschulen

14.01.2010 12:53

Dem SPÖ-Slogan "Der internationale Wettbewerb wird immer härter. Nur mit guter Ausbildung kann man sich durchsetzen" auf www.unserburgenland.at kann ich nur beipflichten! Gute Ausbildung beginnt schon in der Grundschule, und deshalb wünsche ich mir, dass auch bereits die Volksschulen mit einer Erweiterung des Bildungsangebotes den Ansprüchen der heutigen Zeit gerecht werden können.

Schaffen wir also die Möglichkeit eines intensivierten Englischunterrichts für unsere Volksschüler durch speziell qualifizierte Lehrkräfte. Englisch ist die Sprache der Wissenschaft, Technik und Wirtschaft, und je früher ein Kind diese Sprache lernt, desto besser wird es diese am Ende seiner Bildungslaufbahn beherrschen!

Im Rahmen der „Bildungsoffensive“ und der „massiven Aufstockung des Bildungsbudgets“ (Zitat www.unserburgenland.at) wird es hoffentlich möglich sein, diese Idee zu realisieren.

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Viktor Pint, Eisenberg an der Raab

Solarkraft

14.01.2010 12:51

Wenn im gesamten Burgenland im Zuge des Wohnbaues und der Wohnbauförderung bei Neubauten oder der Altbausanierung Solarkraft (Photovoltaik und Solarenergie zur Warmwassergewinnung) bei der Wohnbauförderung berücksichtigt würde, evtl. auch steuerlich begünstigt, könnte ein immenser Teil unseres Energiebedarfes im eigenen Land selbst produziert werden. Kombiniert mit der LED-Technologie als eingesetzte Leuchtmittel vor allem im öffentlichen Bereich (Straßenbeleuchtung, Schulen....) würden Arbeitsplätze geschaffen, Emissionen und Imissionen reduziert und das Burgenland als "Vorzeigeland" nicht nur bundes- sondern weltweit die Vorreiterrolle als Ökoland übernehmen.

 

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Erich Mauersics, St.Andrä am Zicksee

Besseres Service für PendlerInnen

14.01.2010 12:49

Trotz "starker finanzieller Förderung" des Landes für den öffentlichen Vekehr sind die Fahrtkosten ( Wochen- Monats- oder Jahreskarten) für unsere PendlerInnen beträchtlich. Als Gegenleistung sollte nicht nur auf einen kundengerechten Fahrplan, sondern auch auf bequeme Züge und Busse geachtet werden.

 

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Pint Viktor, Eisenberg/Raab

Erste-Hilfe in jedem Haushalt

15.12.2009 13:57

Permanente Erste Hilfe-Schulungen in den Burgenländischen Haushalten.

Anzustreben wäre, dass sich mindestens ein Familienmitglied pro Jahr egal ob Kind oder Pensionist einer kostenlosen und effizienten Erste-Hilfe Ausbildung sowie einer Schulung in Unfallverhütung in jedem burgenländischen Haushalt unterzieht. Dadurch kann nicht nur viel Leid und Elend minimiert, sondern es können auch Heilungs- und Rehabilitationskosten auf ein Minimum gesenkt werden.

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Viktor PINT, Eisenberg/Raab

Asphaltflächen als Kollektor zur Energiegewinnung nutzen

15.12.2009 13:55

Es könnten Straßenflächen als Kollektor zur Energiegewinnung (wie sie bei Erdwärmeheizungen bereits verwendet werden) zur Energiegewinnung, egal ob Wärme oder Strom, genutzt werden, damit wir Burgenländer einen wesentlichen Beitrag zum Senken der CO2 Belastung und für die Zukunft unserer Nachkommen leisten.

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Johann Binder, Kalkgruben

Infrastruktur ausbauen

15.12.2009 13:53

Im Mittelburgenland muss die Infrastruktur weiter ausgebaut werden, daher ist der Ausbau der S 31 bis zur ungarischen Grenze ein wichtiges Anliegen, um den Wirtschaftsstandort abzusichern und auszubauen. Betriebe siedeln sich nur dort an, wo es gut ausgebaute Verkehrswege gibt. Dabei darf jedoch nicht auf die Menschen in den betroffenen Orten vergessen werden. Die Trassenführung muss so gestaltet werden, dass alle Betroffenen davon profitieren. Der Schwerverkehr soll aus den Orten verschwinden, der zunehmende Verkehr darf keine negativen Auswirkungen auf die Anrainer haben.

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Josef Kutrovatz, Sigless

Schwerarbeiterregelung sollte geändert werden.

15.12.2009 13:52

FORDERUNG: Verbesserung zur Bestimmung d. Schwerarbeitergesetzes. Sollte nicht nur über Berufsbezeichnung stehen. Mögliches Druckmittel sollte die Berufskraftfahrerausbildung sein. Das Gesetz sollte so geändert werden, dass wirklich die die es betrifft davon profitieren. Und auch z.B. die Möbelschlepper! Sie tragen die Möbel zu den Kunden und montieren die gelieferte Ware in Holz, Glas, Metall zw. 60 u. 160 kg.

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Martin Giefing, Neudörfl

Laptops als Gratis-Schulbuch des 21. Jahrhunderts

09.12.2009 14:48

Laptops sollen das ‚Gratis-Schulbuch’ des 21. Jahrhunderts werden. Ich wünsche mir, dass alle burgenländischen Jugendlichen ab der Mittelstufe ohne soziale Barrieren Zugang zum Internet haben.

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Christine Heschl, Olbendorf

Mehr Ganztages-Schulplätze!

04.12.2009 11:06

Kostenloser Bildungszugang vom Kindergarten bis zum Studium: Damit hat das Burgenland den richtigen Weg eingeschlagen. Jetzt geht es darum, noch mehr Ganztages-Schulplätze anzubieten!

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Andreas Horvath, Kohfidisch

Krise als Chance: Investitionen in Green Jobs

04.12.2009 11:05

Das Burgenland muss die Krise zur Chance machen. Noch mehr Investitionen in Zukunftsbranchen wie Erneuerbare Energie und Umwelttechnologie sollen hochwertige ‚green jobs’ schaffen!

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Ulrike Dühr, Neumarkt an der Raab

Mehr Polizisten auch in kleinen Gemeinden

04.12.2009 11:04

Ich will mich sicher fühlen. Daher wünsche ich mir mehr Polizisten im Burgenland - auch in den kleinen Gemeinden. Bei der Sicherheit darf nicht gespart werden!

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Bernd Weiss, Eisenstadt

Ausbildung - Beste Investition für die Zukunft

04.12.2009 11:02

Die Jungen sollen nicht die Zeche für die Krise zahlen. Jeder Jugendliche im Burgenland muss sich auf einen Ausbildungsplatz verlassen können. Das ist die beste Investition in die Zukunft!

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Othmar Sch., Neudörfl

Veränderung des Vergabegesetztes

03.12.2009 16:08

Es soll nachgedacht werden,wenn ein Unternehmen bei Ausschreibungen das günstigste Angebot stellt, ob er nicht mit Schwarzarbeitern arbeitet und daher der Günstigste ist (nicht immer an den Günstigten vergeben).

Es gibt ein Busunternehmen mit 5 Bussen, der aber keine Arbeitnehmer gemeldet hat, aber alle Busse fahren. Alle Angebote nachrechnen: Es sollte eine Stelle eingerichtet werden, wo man Angebote nachrechnen kann lassen. Neue Kriterien bei den Ausschreibungen.Alle Dienstnehmer sollen bei der SV angemeldet sein.

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Alois Robic, Wiesen

Managementfehler früher abdrehen

25.11.2009 09:56

Managementfehler früher abdrehen. Sollten nicht noch mit tollen Abfertigungen
verabschiedet werden. Bei vorsätzlicher, absichtlicher oder grober Fahrlässigkeit sollen die
Manager für den Schaden aufkommen. Haftung der Manager und keine großzügigen Abfertigungen. Manager sollen gleich behandelt werden wie Arbeitnehmer.

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Mag. Gerhard Frasz, Steinbrunn

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit!

25.11.2009 09:55

Wichtige Arbeitgeber wie große Betriebe und Einkaufszentren siedeln sich meist außerhalb von Orten und Städten an. Gerade Jugendliche (die noch keinen Führerschein haben) und sozial / finanziell schwache ArbeitnehmerInnen (die sich einfach kein Fahrzeug leisten können) sind daher auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.

Wir als ArbeitnehmerInnenpartei müssen uns dafür einsetzen, dass Bedarfserhebungen gemacht werden und die nötigen öffentlichen Verkehrsmittel (zu einem fairen Preis) verfügbar sind!

Auch Park-and-Ride-Plätze müssen ausgebaut werden, wenn schon unbedingt ein PKW zum Einsatz kommen soll - bessere Beleuchtung und Wartehäuschen, vor allem im Winter.

Umweltschutz und ArbeitnehmerInnenpolitik sind kein Widerspruch

 

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Gerald Trummer, Neutal

Sicherheit

12.11.2009 15:21

Wir müssen der Frau Innenminister klar machen, dass sie mit ihren Plänen die Sicherheit des Burgenlandes massiv gefährdet. Sie soll endlich das machen wofür ein Innenministerium da ist. Nämlich die innere Sicherheit gewährleisten.

 

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Petra Ohr, Oberloisdorf

Neue Lehrberufe in den Gemeinden

12.11.2009 15:21

Den Lehrberuf des Gemeindefacharbeiters, Kindergartenassistentin, Verwaltungsassistenten.

Jugendtreffs mit Bundes und Landespolitikern.

Bessere Verkehrsverbindungen in den Landessüden.

Den bisher erfolgreichen Weg weitergehen und viel Glück und Kraft für die Landtagswahl.

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Bödi Gerti, Hirm

Ausbildung

04.11.2009 10:47

Wir brauchen mehr Ausbildungsplätze für unsere Jugendlichen!!

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Pinter Johann, Neutal

Ausbildung

04.11.2009 10:46

Verpflichtende Lehrlingsausbildungsplätze (gestaffelt nach Betriebsgröße) für Betriebe!

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Pinter Bettina, Neutal

Kinder

04.11.2009 10:43

Ernährungsberatung für Kinder und Jugenliche im Kindergarten und in der Schule. Mehr Bewegungsstunden.

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Ing. Hrabovsky Ludwig

Infrastruktur

04.11.2009 10:41

Bau der längst überfälligen Bahnverbindung Müllendorf - Eisenstadt!! Der Umweg über Wulkaprodersdorf ist eine Zumutung!

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Wallner Karl, Müllendorf

Sicherheit

04.11.2009 10:40

Stärkere Grenzkontrollen für mehr Sicherheit!!

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Karall Erna, Markt St. Martin

Frauen

04.11.2009 10:39

Mehr Mitspracherecht für Frauen. Massive Erhöhung der Frauenquote in der Politik!

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Hahn Georg, Lackenbach

Umwelt und Energie

04.11.2009 10:37

Ich wünsche mir im Bezirk Oberpullendorf dien BIO-Kraftwerk für Gas und Strom. Ausbau der Bahnstrecke Oberpullendorf-Mattersburg.

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Raab Josef, Neckenmarkt

Pensionisten

04.11.2009 10:33

Unterstützung von alten behinderten Menschen (Sehbehilfe, Fahrtkostenunterstützung); Bahnfreifahrten ab 65 Jahre; Elektrofahrzeuge für über 65jährige mit Förderung nach sozialer Staffelung; kostendeckende und menschliche Altenbetreuung zu Hause

 

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Ing. Koffler Franz, Illmitz

Tourismus und Umweltschutz

04.11.2009 10:08

Der Tourismus und der Wein sind für die Seewinkelregion ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Viele Weine und Winzer dieser Region erhalten tolle Auszeichnungen, das macht uns alle stolz. Würde jedoch für die Bewertung der Auszeichnung nicht nur das Endprodukt herangezogen werden, sondern auch die Umstände wie die Reben heranwachsen, würde es höchstwahrscheinlich keine Auszeichnung geben. Eine Stareabwehr mit derart gesundheitsschädlichem Lärm wie am Ostufer des Neusiedlersees praktiziert wird, ist in keinem anderen Weinanbaugebiet denkbar. Es ist daher höchste Zeit die Rebstöcke nur mit Netzen gegen die Stare zu schützen und den unnötigen Lärm behördlich zu verbieten. Damit würde das Burgenland auch auf diesem Gebiet EUROPAREIFE erlangen.

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Hoffmann Thomas

Bildung

04.11.2009 10:06

Einführung des Faches "Politische Bildung" im Pflichtschulbereich!

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Fischer Peter, Baumgarten

Frauen

04.11.2009 10:04

Ich wünsche mir eine massive Erhöhung der Frauenquote in der Politik.

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Bedenik Ingrid, Marz

Jugend, Bildung

04.11.2009 10:03

Schaffung von Jugendzentren, Abschaffung von Schulsprengeln

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Payer Johann sen., Neutal

Jugend

04.11.2009 09:59

Erstellung eines "Jugend-Zukunftsplans"

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Payer-Rois Katharina, Neutal

Wohnbauförderung

04.11.2009 09:57

Ich wünsche mir eine Verwaltungsvereinfachung in den Bereichen Ökoförderung (Wärmepumpe, Solar, etc....).

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Payer Johann jun., Neutal

Wohnbauförderung

04.11.2009 09:55

Erweiterung der Wohnbauförderung - ÖKO Zuschuss auf mind. EURO 50.000,-- (anstatt wie bisher EURO 25.000,--)

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Payer Maria, Neutal

Landestankstellen

04.11.2009 09:54

Ich wünsche mir eine Ausweitung der Landestankstellen.

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Liane Peischl, Olbendorf

Gesundheit im Wandel der Zeit

27.10.2009 10:36

Ich bin seit 30 Jahren DGKS. Ich habe bis jetzt im Dienst der Krankheit gearbeitet. Ich glaube es ist Zeit, die Gesundheit im Vorfeld zu durchleuchten. Ich hätte Pläne, die der Gesundheit dienen, um in Zukunft somit ein "Neues Gesundheitsbewußtsein" zu erschaffen.

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Michael Hauser, Piringsdorf

Lehrlingsausbildung forcieren

14.10.2009 10:25

Lehrlingsausbildungszentrum im Nord- und Südburgenland mit Beteiligung der Burgenländischen Unternehmen. Ausbildungskonto. Flexible, berufsübergreifende Ausbildung.

 

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Janis Wrann

LehrerInnen

14.10.2009 10:18

Man könnte doch versuchen, LehrerInnen auch mal als NachhilfelehrerInnen zu nutzen. Es gab doch immer das Problem, dass LehrerInnen zu wenig arbeiten, doch könnte man das nicht ändern, indem man versucht, dass die LehreInnen nicht nur verpflichtet sind, einem Schüler etwas beizubringen, sondern auch zu verpflichten, Nachilfeunterricht zu geben. Nicht nur die Arbeitszeit eines Lehrers/einer Lehrerin würde verlängert, sondern es würde auch zu einer großen Geldeinsparung kommen. Es müsste jede/r LehrerIn einen bis zwei Schülern Nachhilfe geben, am besten wäre es, wenn es der/die eigene LehrerIn wäre, den/die man im jeweiligen Fach hat. Es ist mir klar, dass diese Idee nicht ganz ausgetüftelt ist, doch es ist etwas zum Nachdenken (denke ich). lg janis

 

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Franz, Pinkafeld

Zum Bahnverkehr Oberwart - Wiener Neustadt

14.10.2009 10:17

Die OEBB beginnen, die Bundeslaender gegeneinander auszuspielen, was die Mitfinanzierung der Bahnlinien angeht. Könnte die Raaber Bahn oder MAV um weniger finanzielle Zuwendung motiviert werden, den Bahnverkehr zw. Sombathely und WN ueber Oberwart zu übernehmen, waere das fuer dieses Unternehmen zugleich der Anreiz, auf ungarischer Seiter die Reaktivierung der Strecke umzusetzen. Die OEBB sind in "Oeffi"-Angelegenheiten seit der Privatisierung kein zuverlässiger Partner mehr.

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Karall Erna

Frauen

12.10.2009 11:27

Mehr Mitspracherecht für Frauen.

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Dr. Albert Schuch, Eisenstadt

Eisenstadt könnte das Versailles Wiens sein

06.10.2009 17:01

Viele Paris-Besucher fahren mit der Bahn nach Versailles, wenige Wien-Besucher fahren mit der Bahn nach Eisenstadt - weil es keine direkte Zugsverbindung gibt. Die bestehende ist eher dazu geeignet, Touristen abzuschrecken als sie anzulocken. Außerdem sorgt sie dafür, dass viele Eisenstädter, die eigentlich die Bahn bevorzugen würden, mit dem Auto nach Wien pendeln.

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Dr. Albert Schuch, Eisenstadt

Fluglärm reduzieren und besteuern

06.10.2009 17:00

Teile des Landes, auch Tourismus-Gebiete, sind dem Lärm tief fliegender Linienmaschinen ausgesetzt: Wo es möglich ist, sind höhere Routen vorzuschreiben. Weiters ist die Besteuerung von Kerosin (keine Mineralölsteuer!) an das Niveau der Besteuerung von Benzin bzw. Diesel anzupassen. Was sich Autofahrer leisten können, können sich ja wohl auch Fluglinien bzw. deren Kunden leisten.

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Martin Giefing, Neudörfl

"Zugzuschuss" für außerhalb des Burgenlandes Studierende

06.10.2009 16:59

Es ist zwar sehr gut, dass das Land Burgenland die Hälfte der Kosten für das Semesterticket übernimmt (also das Fahren mit den Wiener Linien), jedoch ist das richtig Teure eigentlich der Zug.
Eine Monatskarte(!) Neudörfl- Wien Südbahnhof kostet 74€.
Nicht wenig Geld für Studenten/Innen!
Wenn es hier auch einen Zuschuss geben würde, oder irgendeine Regelung mit der ÖBB (was leider kaum vorstellbar ist), wäre das wirklich ideal!

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Martin Giefing, Neudörfl

"Burgenland-Jugend-Card"

06.10.2009 16:58

Man könnte eine solche Karte entwerfen und diese jugen Leuten zur Verfügung stellen, die dann dadurch z.B. Ermäßigungen in allen Kinos des Burgenlandes erhalten, Ermäßigungen bei Thermeneintritten, Ermäßigungen auf diverse Kurse,....
Es würde viele Möglichkeiten geben, wo man diese Karte einsetzen könnte.
Diese Karte würde den Jungen sicher einen Anreiz geben, und außerdem würde es der Wirtschaft auch nicht schaden, wenn z.B. die Thermenbesucherzahl steigt,... ;)

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Eileen WEBER, Deutsch Kaltenbrunn

Für Schüler und Studenten bessere Bedingungen schaffen

30.09.2009 09:14

Ich bin eine Schülerin aus dem Südburgenland und ich gehe zwar erst in die 4. Klasse Gymi, aber ich muss mir auch Gedanken über die Zukunft machen und die Sorge um einen Medizinstudiumplatz ist groß. Es ist mein Wunsch u. Traum einmal etwas im Medizinbereich zu machen u. ich wäre sehr enttäuscht, wenn ich dann keine Möglichkeit hätte bzw. wenn es schon am Beginn des Studiums scheitern würde. Da muss schon eine Gewährleistung sein, dass das für uns Österr. möglich ist.

Ach ja u. sollte ich gewinnen, dann wäre ein Abendessen mit LH Hans Niessl was für meine Eltern, ich würde mich über eine Eintrittskarte bei einem Heimspiel meines Fußballvereines SVM (gemeinsam mit LH Hans Niessl) mehr freuen.

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Dr. Herbert Tillhof, Unterpetersdorf

Pflege

29.09.2009 16:08

Keine Privatisierung der Landespflegeheime

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Alfi R., Mattersburg

Super Landestankstellen

29.09.2009 14:12

Die Öffnung der Landestankstellen war eine SUPER Idee, die man ordentlich im Börsel spürt. Jetzt wäre noch die Möglichkeit der Bezahlung mittels Bankomatkarte super.

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Alliceste, Tadten

Zweigleisigkeit der SPÖ im Bezug auf den motorisierten Individualverkehr beenden

29.09.2009 09:08

Am 22. September wirbt Landesrätin Verena Dunst für den "autofreien Tag", während am 18. August auf der SPÖ Bgld. Homepage noch groß verkündet wird: „Billig tanken im Burgenland“ – Landestankstellen werden geöffnet!

Mit dieser Art von Politik wird sich unsere ökologische Krise sicher noch verschärfen und auch wenn der "Klimawandel" umstritten ist, sollten wir doch sparsam mit unseren Ressourcen umgehen - den nächsten Generationen zuliebe ...

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Dr. Albert Schuch; Eisenstadt

Kanalgebühr / Dämmung: Gleiches gleich behandeln

29.09.2009 09:07

Derzeit ist es so: Wer ein neues Haus baut, zahlt auch für die Wärmedämmung Kanal(anschluss)gebühr - die wird nämlich als "Mauerwerk" gerechnet. Wer ein altes Haus dämmt, zahlt nicht nur keine nachträgliche Kanalgebühr für die Dämmung, sondern wird auch noch gefördert. Das ist ungerecht. Entweder sollten alle Kanalgebühr für die Dämmung zahlen (wenn man tatsächlich der Meinung ist, dass Dämmung = Mauerwerk ist), oder keiner.

 

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Jürgen Wohlfart, Halbturn

Bildung, Kunst, Wirtschaft

24.09.2009 11:24

Errichtung von Fachhochschulen im südlichen Burgenland. Einrichtung von Vertriebsstätten für bgld. Produkte aller Art. (z.B. Töpfe aus Stoob) im ganzen Burgenland.

"Haus der freien Künste", um Künstlern eine Umgebung zu schaffen, wie einst in Weimar (Schiller&Goethe).

Schaffung einer Plattform für Jungfamilien! Unterstützung bei Grundstückskäufen im Bgld.

Förderung von Jungunternehmern! - Leitfaden für Gründung von "Ein-Mann/Frau Betrieben!

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Richard Bayer

Therme Lutzmannsburg

24.09.2009 11:14

Beibehaltung der Kinder-Erlebnistherme! Hotels für Senioren schaffen! Vielleicht mehr Therapie-Anwendungen anbieten!

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Christine Csaplovics, Eisenstadt

Fremdsprachenförderung für Jung und Alt leistbar machen

24.09.2009 11:14

Sprache ist nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern verbindet Kulturen und fördert den nachhaltigen Erfolg im Berufsleben. Wer mehrere Fremdsprachen spricht, hat wesentlich bessere Chancen, einen Arbeitsplatz zu bekommen. Besonders in unserem Raum, speziell seit dem EU-Beitritt Ungarns, gewinnt das Thema Fremdsprachen immer mehr Bedeutung. Englisch ist in jedem Bereich beinahe schon Voraussetzung, aber auch "Ostsprachen" wie zum Beispiel Ungarisch gewinnen immer mehr an Bedeutung.

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Andreas Zschutschke, Weiden am See

Generationen finden zusammen!

24.09.2009 11:13

Gemeinsam in der Zukunft!
Förderungen für:
Projekte in den Gemeinden, die es den verschiedenen Generationen (vom Baby bis zur Ur-Großmutter) ermöglichen gemeinsam die Freizeit -naturnah!- zu gestalten/erleben.

z.B. Generationenparks als Treffpunkt für jung und alt.

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Richard Bayer, St. Margarethen

Jugend

24.09.2009 11:10

Arbeitsplätze für die Jugend schafften. Mehr junge Menschen in die Gemeindearbeiten einbinden. Mehr Engagement der Gemeinderäte.

 

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Erich Rosanitsch, Neutal

Allgemeines

24.09.2009 10:58

Zustätzliche Arbeitsplätze für Jugendliche schaffen. Zweiklassenmedizin verhindern. Keine volle Besteuerung zulassen (13 und 14 Monatsgehalt). Investitionen im Straßen- und Schienenbau fortsetzen, um weitere Arbeitsplätze zu schaffen.

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Wilhelmine Tanzler

Weitermachen

24.09.2009 10:56

Meiner Meinung ist im Burgenland fast alles in Ordnung, man sollte so weitermachen!

 

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Heinz Gonda, Frauenkirchen

Katastrophenvorsorge

24.09.2009 10:54

Ich bin der Meinung, dass man Katastrophenvorsorge effizienter und günstiger machen könnte. Hier könnte das Land viel Geld einsparen.

 

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Christine und Rudolf Mersich, Strebersdorf

Natur

22.09.2009 11:13

Zur Natur zurück - alle Nahrungsmittel BIO. Solar, Wind, Wasser und Energie nutzen...., alles natürlich

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Hildegard Meszarus, Pöttsching

Krankenpflege

22.09.2009 11:07

Ich wünsche mir leistbare Krankenpflege und eine würdige Betreuung.

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Natascha Rumpler, Pöttsching

Spielplatz Pöttsching

22.09.2009 11:03

Ein Spielplatz muss dringend her! Die Kinder haben in Pöttsching keinerlei Spielmöglichkeiten!

 

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Ljiljana Rumpler, Pöttsching

Spielplatz für Pöttsching

22.09.2009 10:49

Ich wünsche mir, dass in Pöttsching ein neuer Spielplatz entsteht, unabhängig vom Bad.

 

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H-J.H., Neckenmarkt

Vision: „Mögliche Fürsorge von bedürftigen Gemeindebürger in jeder Gemeinde des Burgenlandes“

21.09.2009 12:58

Ziel: Umstrukturierung der Kindergärten in den Gemeinden zu „Kinder- und Seniorengärten“.

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Franz H., Neudörfl

Proporz abschaffen

16.09.2009 11:55

Beschreibung: Das Verhältniswahlrecht (=Proporz) ist ein Relikt der Nachkriegszeit, zugeschnitten auf eine Zwei-Parteien-Sruktur, die per Verfassung zur Zusammenarbeit motiviert werden sollte. Heute führt es im besten Fall zu oberflächlichem Dauer-Streit, im schlechtesten Fall zu Dauer-Blockaden. Zeitgemäßer wäre ein Wahlrecht, das freie Koalitionen ermöglicht und klar regelt, wer Regierung und wer Opposition ist. Wäre hoch an der Zeit, dass sich die Landespolitik auf diesen "großen Wurf" einigt...
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P.W., Oslip

Schulreform

16.09.2009 11:55

In der heutigen Zeit ist es schwer, das ein Elternteil zuhause bei den Kindern sein kann. Es müssen meistens beide Elternteile arbeiten gehen. Dann soll auch noch nach der Arbeit die Hausübungen der Kinder kontrolliert werden oder mit dem Kind noch etwas lernen oder abprüfen für die Schularbeit oder Test. Laut den Lehrern sollen ja die Eltern mit helfen beim Lernen. Das soll aber die Aufgabe der Lehrer sein und nicht denen der Eltern. Ich bin für eine Ganztagsschule. Von der Volksschule angefangen bis zu der 9. Schulstufe.

 

Ein Unterricht von 08:00 Uhr bis ca. 14:00 Uhr. Anschließend Betreuung von Lehrern mit Hausübungsstunde, Lehrnstunde und Nachmittagsgestaltung bis 17:00 Uhr.

 

Das alles soll in der Schule geschehen. Es soll so sein, dass das Kind wenn es um 17:00 Uhr Schluß hat keine Schulsachen  nach Hause nehmen muß und anschließend noch was machen muß. Die Eltern sollen damit keine zusätzliche Aufgabe haben.

 

Einmal im Jahr sollen die Eltern bei einem Informationsabend erfahren,  wie das Verhalten und die Lehrnsituation des Kindes ist.

 

Es würden viel mehr Junglehrer einen Arbeitsplatz bekommen.

 

Herr Dr. Gusenbauer hat bei einer Club 2 Diskussion das Beispielland Holland erwähnt. Dort können die Eltern am späten Nachmittag  mit Ihren Kindern die Freizeit genießen.

 

Das Lernen soll die Aufgabe der Lehrer sein und nicht noch die der Eltern.

 

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Johann Pinter, Neutal

Ausbau der LED-Technologie

14.09.2009 16:21

Der Ausbau der zukunftträchtigen und enegiesparenden LED-Technologie soll auf kommunaler Ebene (zum Beispiel Straßenbeleuchtung, öffentliche Gebäude,..) vorangetrieben werden.

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Zach, Rohr

ausbau der bahn in den süden

14.09.2009 16:20

die bahn gehört von öberwart - stegersbach - güssing ausgebaut! das ist zum klimaschutz und zur besseren anbindung für die pendler nach wien! ältere bürger kommen leichter von eine ort in österreich in burgenland!

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Mag. Valentin Kirisits, Wolfau

Breite politische Bildung auf kommunaler Ebene

14.09.2009 16:18

Seit 2001 ist ein latenter Rechtsruck in unserer Gesellschaft auszumachen. Dies wird einerseits durch die Salonfähigmachung rechtspopulistischer Politiker vorgelebt bzw. gefördert und andererseits geraten die Geschehnisse rund um das Desaster des 2. WK in Vergessenheit. Die Aussage  von Theodor Adorno "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch" hat nach wie vor "leider" noch immer Gültigkeit. Diesen Tendenzen  wäre durch Vorträge oder Diskussionsrunden entgegenzuwirken.

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Andreas Rotpuller, Trausdorf

Mehr Sportförderung

11.09.2009 10:27

Der Ausbau von Sportanlagen sollte durchdie Gemeinden vorangetrieben werden. Durch eine gezielte Förderung vonSportprojekten an die Gemeinden, würden mehr Sportanlagen der Bevölkerung zuVerfügung stehen.

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Hubert S., Podersdorf

Schluss mit dem Kirchturmdenken im Tourismus-Marketing

11.09.2009 09:28

Mit Genugtuung beobachte ich die positive Entwicklung des Burgenlandes imTourismus. Eine mutige Förderpolitik hat viel dazu beigetragen. Ältere Semesterkönnen sich noch erinnern: Es war eine Hoch-Risiko-Entscheidung der Landes-SPÖ – damals unter Karl Stix – in Lutzmannsburg und in Stegersbach Thermen und Hotels auf die „grüne Wiese“ zu stellen. Diese Entscheidungen waren richtig, jetzt sonnen sich alle im Erfolg des „Sonnenlandes“... Was für die Zukunft nottut, ist ein Ende des Kirchturmdenkens im Tourismus-Marketing: zu viele Regionalverbände, zu viel Eigenbrötelei, zu viel konzeptlos investiertes Steuergeld (z.B. für irgendwelche Ökoenergie-Holzgestelle im Bezirk Güssing). Eine gewisse Zentralisierung im Tourismus-Marketing wäre dringend vonnöten – nicht um regionale Besonderheiten auszublenden, sondern um Mittel effizient einzusetzen und vor allem in der Bewerbung ausländischer Märkte schlagkräftiger zu sein.

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Sabine, Pöttelsdorf

Gratis zu Kultur-Events

10.09.2009 11:05

Wir haben viele schöne Kulturfestivals, die vom Steuerzahler subventioniert werden. Schön wäre die Möglichkeit für alle Burgenländer einmal eine Vorstellung der Operettenfestspiele odgl. gratis oder verbilligt besuchen zu können!

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Werner H., Deutschkreutz

Sinnvolle Vermögensbesteuerung

10.09.2009 07:12

Erbschafts- und Schenkungssteuern sind ersatzlos abgeschafft, Privilegien für Stiftungen weiter aufrecht, die Vermögensbesteuerung in Österreich liegt generell weit unter EU-Niveau:

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Anna G., Wiesen

Viel Platz für Kulturelles

08.09.2009 19:13

Im Rahmen der Dorferneuerung im Dorf Kulturinitiativen und Festivals fördern, damit die Leute Zugang zu Kultur bekommen, die über Dorfkultur hinausgeht.

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